Predigten

Predigt von Vikar Darius Tomczak am 31. Dezember 2005 in Neu-Moresnet und am 1. Januar 2006 in Eupen

 

Der Frieden Gottes sei mit Euch, liebe Gemeinde. Wie gut es ist, sich in der Nähe des Herrn Jesus Christus um die Jahreswende zu befinden. Ich glaube, dass Sie spüren, dass er unter uns ist, denn er hat uns das versprochen. Dort, wo sich zwei oder drei versammelt haben, dort werde ich mitten unter euch sein. Und dafür können wir Gott dankbar sein.

Am Anfang meiner Predigt möchte ich aus der Bibel vorlesen. (Phil. 3,13-14.)

Meine Brüder, ich schätze mich selbst noch nicht so ein, dass ich's ergriffen habe. Eins aber sage ich: Ich vergesse, was dahinten ist, und strecke mich aus nach dem, was da vorne ist, und jage nach dem vorgesteckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

Heute möchte ich Ihnen über das Ziel predigen, das jeder Mensch in seinem Leben haben sollte.

Eines Tages ging ein christlicher Journalist in Weißrussland auf die Straße, und er fragte die Menschen dort: Was für ein Ziel haben Sie in Ihrem Leben?

Und er bekam ganz verschiedene Antworten:

Eine junge Frau sagte ihm, dass sie eine Familie gründen möchte. Sie würde gerne Kinder bekommen und diese gut erziehen. Ein junger Mann sagte ihm, er habe vor viel Geld zu verdienen und ein Haus zu bauen. Da sagte noch jemand, er habe vor, etwas Gutes zu tun.

Aber niemand sagte dem Journalisten, dass das Ziel des Lebens etwas tiefer sein sollte. Apostel Paulus spricht vom Ziel, das jeder Mensch haben soll. Und als Beispiel zeigt er sich selbst. Er sagt: Und ich jage dem vorgestreckten Ziel nach. Doch das war nicht das Ziel, das der gewöhnliche Mensch auf dieser Erde zu jener Zeit sah.

Viele von Ihnen haben etwas über das Leben Alexander des Grossen gelernt.

Er hatte eine große Armee und er war militärisch sehr begabt. Sein Ziel war, die ganze Welt zu erobern. Das ist ihm gelungen, er eroberte die ganze damals bekannte Welt. Überall setzte er seine Gesetze und Ordnungen ein.

Und die Geschichte sagt uns, dass er, nachdem er das alles getan hatte, sich hinsetzte  und sehr traurig wurde. Denn er hatte sein Ziel erreicht und es gab keine Gegner mehr für ihn zu besiegen. Sein Ziel war kurzfristig und irdisch. Und als er dieses Ziel erreicht hatte, wusste er nicht, was er weiter tun sollte.

Viele Menschen erreichen ihre Ziele. Und viele wissen nicht, wie sie ihr Leben weiter führen sollen. Der Apostel Paulus spricht von Zielen, die in sportlichen Wettkämpfen zu erreichen sind.

Viele von uns wissen, was Sportler alles tun müssen, damit sie ihr Ziel erreichen. Und der Preis, den sie sich davon versprechen, ist irdisch.

Doch die Sportler setzen alle Kräfte daran, damit sie das gewünschte Ziel erreichen.

Paulus vergleicht seinen Dienst im Korintherbrief mit dem Lauf, den die Sportler zu laufen haben. Und er sagt: Wenn die Sportler so schnell dem vergänglichen Ziel nachlaufen, dann sollen auch wir schneller laufen.

Die Sportler müssen eine spezielle Diät beachten, sie müssen sehr viel Zeit in das Training investieren und sie bereiten sich sehr gründlich vor. Es gibt sogar viele Sportarten, bei dem die Menschen ihr eigenes Leben riskieren.

Und sie haben alle ein Ziel vor Augen: den Preis aus Gold zu bekommen, die Goldmedaille. Und darum riskieren sie sogar ihr eigenes Leben. Aber wenn sie das erreicht haben, was dann? Sie sind berühmt, sie werden für Werbezwecke gebraucht. Einige stehen vielleicht sogar in dem Guinessbuch der Weltrekorde.

Aber was weiter? Sollte das das Hauptziel unseres Lebens sein. Ich glaube nicht. Nicht diesem Ziel sollte der Mensch nachjagen. Denn dieses Ziel ist vergänglich und zeitlich. Können Sie sich daran erinnern, wie Gott das Volk Israel aus Ägypten heraus geführt hat?

Gott sagte zu ihnen, er werde sie in das gelobte Land führen, wo Milch und Honig fließt. Sie waren einverstanden und sie zogen aus. Und der Plan Gottes sah vor, sie in das gelobte Land zu führen. Doch viele Israeliten wurden unterwegs unwillig und viele wollten zurückkehren. Denn in der Wüste hatten sie oft kein Brot, kein Fleisch und es gab nur wenig Wasser.

Und wenn wir die Bibel genau lesen, merken wir, dass nur zwei Menschen, die aus Ägypten ausgezogen waren, in das gelobte Land hineinkamen.

Zwei Menschen, die aus dem Hause der Sklaverei ausgezogen waren, kamen in das gelobte Land. Waren die anderen Israeliten schlechter als diese zwei?

Sie glaubten alle an Gott, sie hatte alle das Gesetz, und trotzdem kamen sie nicht in das gelobte Land. Wissen sie warum? Ich glaube, dass die Israeliten damals mehr auf ihren Ausgang schauten, als auf das Ziel, das gelobte Land. Sie dachten, aus dem Hause der Sklaverei zu fliehen wäre alles. Jetzt endlich waren sie frei und Gott sollte sie segnen.

Doch Gott ist anders. Gott hatte für sie den Anfang, die Mitte und das Ende vorbereitet. Das gleiche geschieht in unserem menschlichen Leben. Der Mensch erlebt die Befreiung von Sünden und er meint alles schon getan zu haben. Aber das ist nicht alles. Das kann sehr verführend sein. Man muss immer das Ziel vor Augen haben. Und Gott offenbart den Menschen das Ziel.

Man kann vieles auf dieser Erde erreichen, und viele tun es und sie sagen: Das ist der Sinn meines Lebens. Doch die Bibel sagt uns etwas anderes. Ich glaube, dass der Apostel Paulus menschlich gesehen vieles im Leben erreichen konnte.

Er hatte eine gute theologische Ausbildung, er hatte vor sich die Karriere eines Pharisäers, er konnte seinen Platz zwischen Menschen aus den höheren Ständen einnehmen. Ich glaube, er hätte ganz gut verdienen können und er hätte ein angenehmes Leben gehabt.

Doch als Gott ihn begegnete, schauen Sie, ... was mit ihm geschehen ist. Dann fing er an über das andere Ziel in seinem Leben zu sprechen. Er verfolgte nicht mehr die Ziele, die Menschen um ihn hatten. Das Ziel, das Gott ihm zeigte, war viel schöner als alle anderen Ziele.

Ich möchte Ihnen die Geschichte von einem Menschen erzählen, der sehr viel in seinem Leben erreicht hat. Dieser Mensch wohnt heute in Weißrussland. In den achtziger Jahren war er in Moskau einer  der wichtigsten Mitarbeiter des Innenministeriums. Er hatte mehrere Fakultäten an der Universität absolviert. Er hatte auch die Hochschule der kommunistischen Partei in Moskau beendet. Als begabter Kommunist verdiente er gutes Geld, er war jung und er sagte zu sich: Vor mir steht noch das ganze Leben. Und sein Glück bestand darin, weiter in der kommunistischen Gesellschaft Karriere zu machen.

Doch eines Tages erkrankte er schwer. Zuerst wollte er überhaupt nicht zu den Ärzten gehen, doch als die Krankheit ihn nicht verlassen wollte, musste er gehen. Als die Ärzten ihn untersucht hatten, sagten sie ihm zuerst keine Diagnose. Er merkte, dass die Ärzte unter sich nicht einig waren. Sie hatten viel diskutiert. Dann dachte er, es muss etwas schreckliches sein, etwas nicht gutes für ihn. Dann rief er die Ärzte zu sich, und er sagte zu ihnen: Jetzt aber sagt mir, was mir fehlt.

Zuerst wollten sie ihm nichts sagen, aber dann sagten sie zu ihm: Chronisches Nierenversagen. Und die Ärzten sagten ihm: Sie haben höchstens noch 12 Jahre zu leben. Denn diese Krankheit ist im kommunistischen Russland nicht heilbar. Und niemand wird Ihnen hier helfen können. Sie brauchen auch nicht mehr zu den anderen Ärzten zu gehen. Andropov, der frühere Generalsekretär der Partei der Sowjetunion, der mächtigste Mann im Staate starb an diese Krankheit.

Und die Ärzten sagten ihm, da wir Andropov nicht helfen konnten, werden wir auch Ihnen nicht helfen können. Alles was Sie tun können, ist in die Wüste Karakorum zu reisen, die trockene Luft dort einzuatmen und sich auszuruhen.

Doch die Krankheit wird sich weiter entwickeln. Und wir geben Ihnen höchstens noch 12 Jahre.

Dieser Mann war schockiert. Eine große Karriere stand vor ihm und die Ärzten gaben ihm maximal noch 12 Jahre.

Da fragte er sich: Ich, ein junger Mensch, was soll ich tun? Und dieser Mensch wurde verzweifelt, auf einmal wusste er nicht mehr, was er tun sollte.

Die Ärzte sagten ihm, ein Kampf gegen diese Krankheit wird nicht nützen.

Sie sagten, sie könnten ihm nur noch Schmerztabletten geben und nichts mehr.

Und dieser Mensch musste von nun an mit dieser Krankheit leben. Er arbeitete weiter in Innenministerium, doch die Krankheit wurde immer schlimmer.

Jeder Sommer fuhr er zur Wüste Karakorum und machte dort eine Kur. Seine Schmerzen waren dort weniger spürbar. Doch nach 4 oder 8 Wochen musste er wieder zur Arbeit zurückkehren. Er konnte nicht verstehen, dass es keine Hoffnung mehr gab, diese Krankheit zu heilen.

Darum versuchte er nachzudenken, wen er eventuell noch um Hilfe bitten könnte. Und er erzählte später, dass seine Mutter, die immer noch in dem Dorf lebte, in dem er geboren war, sich in einer Pfingstgemeinde bekehrt hatte. Und seine Mutter betete für ihn. Sie rief ihn mehrmals an und sie sagte ihm: Komm nach Hause mein Sohn, komm in unsere Gemeinde.

Und sie sagte ihm am Telefon: Sobald du nur die Türschwelle des Bethauses betreten wirst, wirst du von Gott geheilt. Aber er sagte: Oh nein Mama, so etwas kann niemals geschehen, ich bin doch ein guter Kommunist.

Mich haben sie gelehrt: Ihr seid die Feinde unseres Volkes, ich habe die ganze Zeit gegen euch gekämpft, wie soll ich jetzt zu euch kommen?

Und er sagte zur Mutter, bei euch gibt es nur einfache Menschen. Noch nicht einmal einen Kolchosenchef.

Mit wem könnte ich schon reden? Ich war schon in Minsk, in einer großen Kirche, bei einem Priester mit einer Ausbildung.

Und ich habe diesen Priester gebeten, für mich zu beten . Doch die Zeit verging, aber keine Hilfe kam von ihm. Deshalb bat er seine Mutter: Bitte spreche mit mir nicht mehr darüber. Doch die Mutter betete ohne Unterlass weiter für ihren Sohn.

Später sagte dieser Mann: Ich habe alles versucht. Und wenn ich nur von irgendwelchen Heilpraktiken hörte, so versuchte ich diese zu kontaktieren.

Eines Tages sagten sie zu ihm, er müsse in den Norden Weißrusslands reisen, sie nannten ihm den Ort, und sie sagten: es gibt dort eine Quelle, und er müsse unbedingt zu dieser Quelle reisen. Dort sollte er aus dieser Quelle trinken und auch den Schlamm von dort sollte er in den Mund nehmen.

Und er sagte, er fuhr mit seinen Freunden dort hin, füllte die Flaschen voll mit dem Wasser und die Säcke füllte er mit dem Schlamm. Und er fing an dieses Wasser zu trinken und dieser Schlamm zu essen. Doch die Zeit verging und es gab keine Besserung für ihn. Die Krankheit wurde immer schlimmer und sie machte sich immer spürbarer.

Und er erzählte, dass er mit dem Innenminister befreundet war. Und der Innenminister lobte ihn und gab ihm viele Orden. Und er sagte zu ihm: Du wirst alles von mir bekommen, was du nur gerne möchtest. Doch bei seiner Krankheit konnte ihm der Innenminister nicht helfen.

Und so erzählte er später, als er wieder im Kreml in Moskau war, dass man ihm die neue Büros zeigte, und man führte ihn mit anderen Kommunisten in das Zimmer, wo früher der Staatschef Andropov residierte. In diesem Zimmer gab es sehr viele interessante Sachen anzuschauen, und dann dachte er sich, was wäre wenn ich mich auf dem Stuhl setzten würde, auf dem Andropov gesessen hat? Auf den Chefstuhl. Vielleicht wird Gott meine Bitten von solch einem Stuhl erhören? Und als alle Gäste das Zimmer verlassen hatten, bat er die Sicherheitsbeamten, das Zimmer auch zu verlassen.

Dann schloss er die Tür, er setze sich auf den Andropovsstuhl und er sagte: Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann höre jetzt auf mich. Doch er hörte keine Antwort von Gott. Er verstand, sogar vom Zarenstuhl wird Gott ihm keine Antwort geben.

Und wieder kehrte er enttäuscht nach Hause. Er verstand nicht, warum seine Mutter immer noch für ihn zu Gott betete. Und so erzählte er, vergingen die zwölf Jahre. Er wurde so schwach, dass er nicht mehr zur Arbeit gehen konnte.

Seine Freunde sagten ihm, er solle die Schmerzen mit Wodka lindern. Und dann kam die Zeit in dem er das Bewusstsein immer öfters verlor. Doch die Mutter drängte ihn: Komm in unsere Zusammenkünfte mein Sohn.

Doch er sagte: Nein Mama, ich werde niemals zu euren Zusammenkünften kommen. Und dann merkte er, dass ihm alle menschlichen Kräfte verlassen hatten. So verabschiedete er sich von seiner Frau, er verabschiedete sich von seiner Tochter, und er bat seine Freunde ihn zu seiner Mutter zu fahren, damit er sie noch einmal sähe.

Und er erzählte später, dass dann die schlimmste Leidenszeit für ihn kam. Seine Freunde brachten ihm zwar viel Wodka, doch er wünschte sich nur eins: Am nächsten Tag tot zu sein.

Und die Mutter sprach zu ihm: Mein Sohn, komm mit mir in die Gemeinde. Und er sagte: Nein Mama, ich kann dort nicht hingehen, du weißt es.

Und so schlief er ein in ihrem Haus. Und während der Nacht hörte er eine Stimme. Und er merkte, dass etwas auf seiner Brust lag.

Und dann verstand er, dass die Mutter ihren Kopf auf seine Brust legte und die ganze Nacht für ihn betete. Und dann fragte er: Mama, warum tust du das?

Und sie antwortete: Ich bete für deine Heilung. Und sie sagte: Mein Sohn, es kommt der Sonntag, komm mit mir in den Gottesdienst, nur ein einziges Mal, komm mit mir in meine Gemeinde.

Dann sagte er: Ich merkte wie traurig meine Mutter wegen mir war.

So sagte er: Gut Mama, ich komme, wenn ich bis Sonntag noch lebe. Dann nehmt mich mit zu eurem Bethaus. Und so erzählte er, befand er sich am Sonntag im Gottesdienst. Sie kamen etwas früher und seine Mutter sagte ihm, wie er sich zu verhalten habe. Und sie sagte zu ihm: Wenn das Ende des Gottesdienst kommt hebe deine Hand und sage: Du willst Busse tun, du willst dass die anderen Menschen stellvertretend für dich beten.

Um nichts mehr musst du bitten. Und so, wie versprochen, verbrachte er den ganzen Gottesdienst in dieser Gemeinde. Das war für ihn unheimlich schwer, denn der Gottesdienst dauerte ganze zwei Stunden. Doch am Ende des Gottesdienstes rief der Pastor zur Busse auf. Und dann stand er auf und er sagte: Wer will Busse tun. Und noch zwei anderen Menschen standen auf, und baten um das Gebet zur Busse.

Und dann sagte er, sie baten uns, auf die Knie zu gehen, und die ganze Gemeinde stand auf und fing an zu beten. Und er war schon so schwach, dass er auf den Boden fiel und er verlor den Kontakt zu den Menschen. Als ich meine Augen aufgetan hatte, sagte er, merkte ich dass die Menschen immer noch beteten, dass sie stark und laut Gott anriefen. Dann ging das Gebet zu Ende, sie hoben mich auf und sie setzen mich auf den Stuhl.

Und in diesem Moment merkte ich, dass ich keine Schmerzen mehr hatte. Er drehte sich um, er tastete seinen Körper ab und er spürte immer noch keine Schmerzen. Er stand auf und er sagte: ich habe keine Schmerzen mehr. Und dann sagte er: Die Menschen standen wieder auf und fingen an Gott zu loben. Dann wurde er ganz von Gott geheilt. Am Körper und an der Seele.

Er sagte später: Ich erinnerte mich an die Worte, die meine Mutter zu mir sprach: Wenn du die Türschwelle des Bethauses betreten wirst, wird Gott dich heilen. Und genau so geschah es in seinem Leben. Dieser Mensch lebt weiter, es sind mehrere Jahre vergangen seitdem Gott ihn geheilt hat.

Und er sagt heute: Ich habe das Ziel meines Lebens gesehen, ich habe gemerkt dass es bei Gott das Schönste gibt. Das was uns kein Mensch auf dieser Erde schenken kann.

So möchte auch ich Ihnen sagen, es gibt nicht Schöneres wenn Gott in unser Leben hineinkommt. Wenn Gott uns verändert, wenn der Mensch danach alles anders sieht.

Der Apostel Paulus spricht, ich vergesse was dahinten ist, und ich strecke mich aus nach dem, was da vorne ist. Paulus störte seine Vergangenheit nicht, Gott befreite ihn davon, und er sah das Ziel, das Gott ihm offenbarte. Paulus sagt weiter: Ich jage nach dem vorgestreckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus.

Paulus hatte das Ziel vor Augen, haben wir es auch? Dieses Ziel führte ihm zum Himmel, dieses Ziel gibt uns das ewige Leben. Haben wir dieses Ziel, sind wir nicht verloren und wir haben Heilsgewissheit.

Ganz besonders am Anfang des Neues Jahres sollten wir dieses Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Liebe Gemeinde, was für ein Ziel hat jeder von uns am Anfang des Neues Jahres? Wir wissen, dass bald Jesus Christus zurückkommen wird. Wir wissen, dass er kommen wird um die Gläubigen abzuholen.

Haben Sie dieses Ziel, wovon der Apostel Paulus spricht? Oder gehen Sie, und Sie wissen nicht wohin Sie gehen! Wenn Sie noch nicht dieses Ziel vor Ihren Augen gesehen haben, dann schauen Sie auf den, der gekreuzigt wurde für Sie und mich.

Der gesagt hat: Kommt zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, ich will euch erquicken. Es gibt keine höhere Berufung als diese. Die Berufung in Jesus Christus. Und der Siegespreis, die Siegeskrone für die, die bis zum Ende in Jesus Christus ausharren werden. Denn das Wort Gottes sagt: Wer überwindet, der wird alles ererben.

Gott segne Sie alle.

Amen.

Losungen

 

 

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Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch
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